Das Ziel: Komfortgrenzen einhalten, Netzspitzen vermeiden und günstige oder selbst erzeugte Energie bevorzugt nutzen. Dafür braucht das System verlässliche Messwerte und klar definierte Prioritäten.

Unterschiedliche Verbraucher, unterschiedliche Regeln

Beim Auto lässt sich die Ladeleistung häufig fein regeln und zeitlich verschieben. Eine Wärmepumpe steuert ihren thermischen Prozess selbst; ein HEMS gibt je nach Modell Freigaben, Sperrsignale oder Betriebswünsche vor.

SG Ready und digitale Eingänge

Viele Wärmepumpen besitzen potentialfreie Kontakte für definierte Betriebszustände. Diese ersetzen keine interne Wärmepumpenregelung, sondern teilen ihr einen gewünschten Betriebsmodus mit.

Prioritäten festlegen

Warmwasserbedarf, gewünschte Abfahrtszeit, Speicherstand und verfügbare Anschlussleistung können miteinander konkurrieren. Eine gute Konfiguration dokumentiert deshalb, welcher Verbraucher in welcher Situation Vorrang hat.

Eine gemeinsame Plattform

Mit evcc und zusätzlichen Anwendungen kann eHive One die beteiligten Messwerte und Schnittstellen auf einer lokalen Hardwarebasis zusammenführen. Planung und Arbeiten im Verteiler müssen durch eine Elektrofachkraft erfolgen.